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ZGB Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis ZGB Zivilgesetzbuch und OR

XXVI Inhaltsverzeichnis Dritte Abteilung Der Erwachsenenschutz Zehnter Titel Die eigene Vorsorge und Massnahmen von Gesetzes wegen Art . Erster Abschnitt . Die eigene Vorsorge Erster Unterabschnitt . Der Vorsorgeauftrag . . . . . . . . . . . . . 360/9 Zweiter Unterabschnitt . Die Patientenverfügung . . . . . . . . . 370/3 Zweiter Abschnitt. Massnahmen von Gesetzes wegen für urteils ZGBOR.ch bietet seit 2011 online das Inhaltsverzeichnis des ZGB (Schweizerisches Zivilgesetzbuch) und des OR (Schweizerisches Obligationenrecht): Von hier gehts mit Direktlinks an den richtigen Ort in der Rechtssammlung des Bundes. So sind die Artikel aus dem ZGB OR stets bereinigt und laufend nachgeführt

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  1. Inhaltsverzeichnis SR: 210 - Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 190
  2. Strafgesetzbuch zur Gesamtausgabe der Norm im Format: HTML PDF XML EPU
  3. Inhaltsverzeichnis ZGB: ZGB » Einleitung Art. 1 A. Anwendung des Rechts 1 Das Gesetz findet auf alle Rechtsfragen Anwendung, für die es nach Wortlaut oder Auslegung eine Bestimmung enthält. 2 Kann dem Gesetz keine Vorschrift entnommen werden, so soll das Gericht nach Gewohnheitsrecht und, wo auch ein solches fehlt, nach der Regel entscheiden, die es als Gesetzgeber aufstellen würde. 3 Es
  4. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis V Abkiirzungsverzeichnis IX Literaturverzeichnis XIII Materialienverzeichnis XXI A. Einleitung 1 B. Rechtliche Einordnung des Erwachsenenschutzrechts 3 I. Historische Entwicklung 3 II. Rechtliche Grundlagen 4 1. Bundesrecht 4 2. Kantonales Recht 4 3. Formelles Bundeszivilrecht 5 C. Anrufung der Erwachsenenschutzbehorde gemass Art. 419 ZGB 7 I. Historische.
  5. Das Zivilgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik, abgekürzt ZGB oder ZGB-DDR, war das zentrale Privatrechts-Gesetzeswerk für die DDR. Es löste dort am 1. Januar 1976 das BGB ab. Das ZGB-DDR trat zwar zum 3. Oktober 1990 außer Kraft, ist aber aufgrund von Regelungen des Einigungsvertrags heute noch für viele Altfälle maßgebend, beispielsweise in erbrechtlichen Angelegenheiten
  6. Kommentar von Daniel Brugger , Letzte Änderung: 2014-01-30 . Zitiervorschlag: Daniel Brugger, in: Onlinekommentar.ch, Hrsg. v. Daniel Brugger, N XXX zu Art.

nach BGB und ZGB. 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort Seite 3 1.Allgemeines Seite. 4 2. Die gesetzliche Erbfolge Seite. 4. 2.1 Das Erbrecht der Verwandten Seite 5 2.2 Das Erbrecht des Ehegatten Seite 7 2.3 Das Erbrecht des Lebenspartners Seite 8 2.4 Das Erbrecht des nichtehelichen Kindes Seite 9 2.5 Das Erbrecht des Fiskus Seite 10 2.6 Beispiele Seite 11. 3. Vorsorge für den späteren Erbfall Seite. Inhaltsverzeichnis ZGB: ZGB » Das Sachenrecht » Besitz und Grundbuch » Der Besitz Art. 934 b. Bei abhanden gekommenen Sachen 1 Der Besitzer, dem eine bewegliche Sache gestohlen wird oder verloren geht oder sonst wider seinen Willen abhanden kommt, kann sie während fünf Jahren jedem Empfänger abfordern. Vorbehalten bleibt Artikel 722. 1bis Das Rückforderungsrecht für Kulturgüter im.

Inhaltsverzeichnis ZGB ZGB Zweiter Teil: Das Familienrecht Erste Abteilung: Das Eherecht Dritter Titel: Die Eheschliessung Erster Abschnitt: Das Verlöbnis A. Verlobung..... Art. 90 B. Auflösung des Verlöbnisses..... Art. 91-9 Schweizerisches Zivilgesetzbuch 6 210 Art. 22 1 Die Heimat einer Person bestimmt sich nach ihrem Bürgerrecht. 2 Das Bürgerrecht wird durch das öffentliche Recht bestimmt. 3 Wenn einer Person das Bürgerrecht an mehreren Orten zusteht, so ist für ihre Heimatangehörigkeit der Ort entscheidend, wo sie zugleich ihren Wohnsitz hat oder zuletzt gehabt hat, und mangels eines solche Inhaltsverzeichnis) fürs OR / ZGB in digitaler oder käuflicher (ersteres natürlich bevorzugt) Form? Vielen Dank & Grux Yves. Philipp E. Imhof 2003-11-26 13:27:32 UTC. Permalink. Post by Yves W?lchli Weiss jemand, wo ich an ein Stichwortverzeichnis (KEIN Inhaltsverzeichnis) fürs OR / ZGB in digitaler oder käuflicher (ersteres natürlich bevorzugt) Form? In wiefern schliessen sich digital.

ZGB: Personenrecht Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsübersicht 7 Inhaltsverzeichnis 9 Abkürzungsverzeichnis 45 ZGB: Einleitung 47 Schweizerisches Zivilgesetzbuch (ZGB) 48 Einleitung.. 4 Inhaltsverzeichnis ZGB: ZGB » Das Sachenrecht » Das Eigentum » Das Fahrniseigentum Art. 722 3. Eigentumserwerb, Herausgabe 1 Wer seinen Pflichten als Finder nachkommt, erwirbt, wenn während fünf Jahren von der Bekanntmachung oder Anzeige an der Eigentümer nicht festgestellt werden kann, die Sache zu Eigentum. 1bis Bei Tieren, die im häuslichen Bereich und nicht zu Vermögens- oder.

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  1. Inhaltsverzeichnis 4.2.2.1.2 Die tiefe Zerruttung 1912-1917 216 4.2.2.2 Gemeinsames Scheidungsbegehren (ZEG 45 und ZGB 142) 218 4.2.2.2.1 Das gemeinsame Scheidungsbegehren 1907-1911 218 4.2.2.2.2 Das gemeinsame Scheidungsbegehren 1912-1917 218 4.2.2.3 Diespeziellen Scheidungsgrunde (ZEG 46 lit. a-e und ZGB 137-141) 21
  2. 2 Geschäftsfähigkeit (Art. 18 ZGB) 3 Mehrstaater (Art. 33 ZGB; Art. 10 Nr. 2 StAngG) 4 Form der Eheschließung (Art. 19 ZGB) 5 Materielle Voraussetzungen der Eheschließung (Art. 19 ZGB) 6 Allgemeine Ehewirkungen (Art. 19 ZGB) 7 Abstammung (Art. 19 ZGB) 8 Rechtsverhältnisse zwischen Eltern und Kind (Art. 19 ZGB) 9 Adoptio
  3. Das Schweizerische Zivilgesetzbuch, kurz ZGB (französisch Code civil suisse (CC), italienisch Codice civile svizzero (CC), rätoromanisch Cudesch civil svizzer), ist die Kodifikation der zentralen Teile des schweizerischen Privatrechts
  4. 3 Eheschließung (Art. 49-65 ZGB; Art. 58-59 ZRG) 4 Gültigkeit der Ehe (Art. 53, 61 ZGB) 5 Auflösung (Nichtigkeit) der Ehe und Folgen (Art. 73-89 ZGB
  5. Mitteilungen zum Familienrecht Inhaltsverzeichnis INHALT MITTEILUNGEN ZUM FAMILIENRECHT NR. 1 - 10 . ENTSCHEIDE. Art. 107 und 108 ZGB . Ungültigkeitsgründe und Klagefrist 11.08.2004 Nr. 6, 5 FamPra.ch 2004, 951 . Art. 111 ZGB
  6. ZGB. ZGB. Inhaltsübersicht (redaktionell) Inhaltsübersicht (amtlich) Erster Teil Grundsätze des sozialistischen Zivilrechts (§§ 1-16) Zweiter Teil Das sozialistische Eigentum und das persönliche Eigentum (§§ 17-42) Dritter Teil Verträge zur Gestaltung des materiellen und kulturellen Lebens (§§ 43-283) Vierter Teil Nutzung von Grundstücken und Gebäuden zum Wohnen und zur Erholung.
  7. Inhaltsverzeichnis. 1 Geschichte und Charakter; 2 Titel; 3 Einleitungsartikel des Zivilgesetzbuches; 4 Rezeption in der Türkei; 5 Rezeption in Liechtenstein; 6 Siehe auch; 7 Literatur; 8 Weblinks; Geschichte und Charakter . Das ZGB wurde von Eugen Huber im Auftrag des Bundesrats entwickelt und im Jahre 1907 vollendet. Es trat im Jahre 1912 in Kraft. Rechtshistorisch betrachtet ist das ZGB wie.

Zivilgesetzbuch der DDR (1975) - Verfassunge

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Urteils- und Materialienverzeichnis Literaturverzeichnis I II IV V VI VIII 1 Einleitung 1 2 Retentionsanspruch nach Art. 895 ZGB 10 3 Wertausgleich im geltenden Vermögensrecht 29 4 Funktion des Retentionsrechts im System des Vermögensrechts 47 5 Vergleichung der Ausgestaltung und Qualifikation des Retentionsrechts in. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht V Abkürzungsverzeichnis XVII Literaturverzeichnis XXI Materialien Verzeichnis XXXIII Einleitung I 1. Kapitel: Nachbarrechtliche Klagen nach Art. 679 ZGB im eigentumsrechtlichen Kontext 3 § I Beschränkung des Eigentums durch nachbarrechtliche Vorschriften 4 I. Art. 679 ZGB als Grundnorm gegen nachbarrechtliche Eigentumsüberschreitungen. Inhaltsverzeichnis 8.1Art. 8a SchlussT ZGB, Art. 30 Abs. 1 ZGB Regeste: Art. 8a SchlussT ZGB - Die Namensänderung durch eine einfache Erklärung ist auf den Ledignamen beschränkt (Erw. 3). Art. 30 Abs. 1 ZGB - Trotz Lockerung der Praxis bei Namensänderungen kann der Name nicht voraussetzungslos nach eigenem Wunsch geändert werden. Eine Person hat nachzuweisen, weshalb und in welchem.

Inhaltsverzeichnis ZGB ZGB » Das Sachenrecht » Das Eigentum » Das Fahrniseigentum Art. 722 3 Inhaltsverzeichnis Teil 1: Bodennutzungsverhâltnisse vor Inkrafttreten des ZGB zum 1. Januar 1976 /. Anwendungsbereich 1 1. Bodennutzungsvertràge nach dem Pachtrecht des BGB 1 2. Gesetzliche Verbote der Ùberlassung von Bodenflàchen 1 //. Wirksamkeitsvoraussetzungen 2 1. Zivilrechtliche Wirksamkeitsvoraussetzungen 2 2. Staatliche Genehmigungserfordernisse 2 ///. Zum Umfang der Ùberleitung. Inhaltsverzeichnis des Schweizerischen Zivilgesetzbuches ZGB. Sehen Sie hier das Inhaltsverzeichnis des Schweizerischen Zivilgesetzbuches ZGB. Artikel List 1 Allgemeine Regeln (Art. 16, 31, 32, 34 ZGB) 2 Personalstatut, Geschäftsfähigkeit (Art. 17, 33 ZGB) 3 Mehrstaater, Staatenlose (Art. 33 ZGB; Art. 7 StAngG; Art. 12 FlüchtlAbk.) 4 Form der Eheschließung (Art. 19, 21 ZGB) 5 Materielle Voraussetzungen der Eheschließung (Art. 19, 21 ZGB) 6 Allgemeine Ehewirkungen (Art. 20 ZGB 1. Kapitel: Aufbau und Wesen der Rechtsfolge von Art. 308 ZGB 221 A. Grundsatz 227 B. Ausgestaltung der Rechtsfolge 221 2. Kapitel: Die Adressaten der Massnahme 227 A. Kind 228 B. Eltern 231 C. Dritte 243 3. Kapitel: Aufgabe und Funktion des Beistandes 249 A. Vorbemerkungen 249 B. Allgemeine Sorge ßr das Wohl des Kindes (Art. 3081 ZGB) 25

Inhaltsverzeichnis SR: 210 - Schweizerisches

  1. Inhaltsverzeichnis IX 2. Gesetzlicher Ausdruck des Primats der gesetzlichen Erbfolge 50 a) Pflichtteilsrecht 50 b) Testamentsformen 51 aa) Öffentliches Testament 51 bb) Privates Testament 51 cc) Schutzrichtung der ordentlichen Testamentsformen 52 II. Bedeutung des Primats der gesetzlichen Erbfolge für die Testaments-auslegung 52 1. Willenstheoretische Begründung der Goldenen Regel 5
  2. Das Zivilrecht regelt die Personenbeziehungen und Vermögensbeziehungen zwischen natürlichen Personen, juristischen Personen und Organisationen ohne Rechtspersönlichkeit als gleichberechtigten Subjekten. — § 1 ZGB Inhaltsverzeichnis § 3 ZGB
  3. 2 Familienname der Kinder (Art. 1505, 1506 ZGB; Art. 10 LGVG) 3 Familienname nach Adoption (Art. 1563, 1564, 1577, 1578, 1586 ZGB) 4 Namensführung der Ehegatten (Art. 1388 ZGB) 5 Namensführung der Vertragspartner eines Lebensgemeinschaftsvertrages (Art. 4 LGVG
  4. 1 Allgemeine Regeln (Art. 49 ZGB) 2 Ehevoraussetzungen (Art. 44-48, 56 ZGB; Art. 24, 58 ZRG) 3 Eheschließung (Art. 49-65 ZGB; Art. 58-59 ZRG) 4 Gültigkeit der Ehe (Art. 53, 61 ZGB) 5 Auflösung (Nichtigkeit) der Ehe und Folgen (Art. 73-89 ZGB

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Zivilgesetzbuch (DDR) - Wikipedi

  1. Inhaltsverzeichnis ALFRED KELLER 75 lic. iur., Rechtsanwalt, Richter am Kassationsgericht des Kantons Zürich Schriftliches, Unterschriftliches und Kryptisches Zu den Grenzen richterlichen Verständnisses gegenüber neuesten mathematischen und naturwissenschaftlichen Techniken und Prozessstoffen FRANK SCHÜRMANN 91 Dr. iur., Chef der Sektion Menschenrechte und Europarat im Bundesamt für.
  2. Inhaltsverzeichnis . 1. Überblick über die gesetzlichen Grundlagen 2. 1.1 Schweizerisches Zivilgesetzbuch (Erbrecht Art. 457-640 ZGB) 2 1.2 Schlusstitel des ZGB (Übergangsrecht vom alten zum neuen Recht) 2 1.3 Bundesgesetz über das Internationale Privatrecht (IPRG) 2 . 2. Übergangsbestimmungen 4. 2.1 Grundsatz 4 2.2 Vor dem 31.12.1987 erstellte letztwillige Verfügungen (Testamente) 4 2.3.
  3. Inhaltsverzeichnis Heft 1/2021. Aufsätze. Der hypothetische Unternehmenswert im Güterrecht Stichwörter: Güterrecht, güterrechtliche Auseinandersetzung, Unternehmensbewertung, Bewertungszeitpunkt, Hinzurechnung, hypothetischer Unternehmenswert, Gutachten. Raphael Dänzer MLaw. FamPra.ch 1/2021, 11. Februar 2021, S. 1 . Weiterlesen über Der hypothetische Unternehmenswert im Güterrecht.
  4. Unterlegener Miteigentümer kann Richter anrufen [vgl. ZGB 647 Abs. 2 Ziffer 1] Nach MEIER-HAYOZ ARTHUR, BEK, N 64 zu ZGB 647, kann jeder Miteigentümer an das Gericht gelangen; Passivlegitimation. Alle nicht klagenden Miteigentümer (Mitwirkungsanspruch richtet sich gegen alle Miteigentümer, vgl. MEIER-HAYOZ ARTHUR, BEK, N 64 zu ZGB 647.
  5. Die Nutzniessung gemäss schweizerischem Recht ist eine Personaldienstbarkeit, ein beschränktes dingliches Recht.Geregelt ist sie in Art. 745 ff. ZGB. Sie entspricht dem Nießbrauch des deutschen Rechts nicht, ähnelt ihm aber zum Teil.. Die Nutzniessung ist das Recht an beweglichen Sachen, an Rechten, an einem Vermögen oder an einem Grundstück, dieses wie Eigentum zu behandeln, obwohl es.
  6. Inhaltsverzeichnis. 1 1. Kodifikationsgeschichte. 1.1 a) Alte Polnisch-Litauische Union und Teilungszeit (bis 1918) 1.2 b) Neuaufbau des eigenen Rechtssystems auf vergleichender Grundlage (1918-1939) 1.3 c) Herstellung der Rechtseinheit in der sowjetisch geprägten Volksdemokratie (1944-1989) 1.4 d) Modernisierung und europäische Integration (ab 1989) 2 2. Merkmale und Gliederung. 2.

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  1. Inhaltsverzeichnis ZGB: ZGB » Das Familienrecht » Die Verwandtschaft » Die Wirkung des Kindesverhältnisses » Die Unterhaltspflicht der Eltern Art. 277 B. Dauer 1 Die Unterhaltspflicht der Eltern dauert bis zur Volljährigkeit des Kindes. 2 Hat es dann noch keine angemessene Ausbildung, so haben die Eltern, soweit es ihnen nach den gesamten Umständen zugemutet werden darf, für seinen.
  2. Inhaltsverzeichnis. 1 1. Struktur und Regelungsumfang; 2 2. Entstehungssituation; 3 3. Kontinuität und Brüche in der Entwicklung des russischen Zivilrechts; 4 4. ZGB als Verfassung des Wirtschaftslebens; 5 5. Zwischenbilanz und Ausblick ; 6 Literatur; 7 Quellen; 1. Struktur und Regelungsumfang. Das Zivilgesetzbuch der Russischen Föderation (ZGB) wurde beginnend ab 1994 schrittweise erlassen.
  3. Festsetzung von Geldbeiträgen an den Unterhalt der Familie und den anderen Ehegatten (ZGB 173) Entzug der Vertretungsbefugnis während des Zusammenlebens (ZGB 174) Regelung des Getrenntlebens (Regelfall) Für die Dauer des Getrenntlebens kann das Eheschutzgericht folgende Massnahmen anordnen (ZGB 176): Zuweisung der Wohnung und des Hausrate
  4. Art. 16 SchlT ZGB Verfügungen von Todes wegen.. Seite . 2133 2141 2144 2146 2149 2152 2153 2156 . 2159 2163 2165 2171 2172 2175 2181 Inhaltsverzeichnis Art. 26 BGBB Konkurrenz mit erbrechtlichem Zuweisungsanspruch.. Art. 27 BGBB Voraussetzungen und Bedingungen.. Art. 28 BGBB GrundsatZ sa. ss ann een e
  5. Inhaltsverzeichnis_ZGB_9783725591800 Info Der separate Teilband ZGB ist ab sofort in 53. Auflage erhältlich. In diesen Teilband wurde - wie in den Gesamtband ZGB/OR auch - die Zivilprozessordnung (ZPO) bereits mit der 52. Auflage aufgenommen. Die Textausgabe ZGB enthält Gesetze, Übereinkommen und Verordnungen zum Privatrecht, die in der Praxis im Vordergrund stehen. ZGB und ZPO sind zudem.

Das Sachenrecht ist in der Schweiz ein Teil des Zivilrechts und regelt die Rechtsbeziehungen von Personen zu Sachen.Es ist im vierten Teil (Art. 641-977) des Zivilgesetzbuches (ZBG) geregelt.. Sachenrechte sind absolute Rechte, das heisst, sie können - anders als relative Rechte, welche nur zwischen bestimmten Rechtssubjekten Wirkung entfalten - gegenüber jedermann geltend gemacht werden Die Stiftung ist in der Schweiz eine häufig anzutreffende Rechtsform.Das Stiftungsrecht der Schweiz ist in Art. 80 bis 89 Zivilgesetzbuch (ZGB) geregelt. Per 1. Januar 2019 waren im Handelsregister 17.143 Stiftungen eingetragen. Die Zeitreihenanalyse des CEPS (Center for Philanthropie Studies der Universität Basel) zeigt unter anderem auf, wie die Stiftungen über die Kantone verteilt sind. Inhaltsverzeichnis / Allgemeine Stichworte - Personenrecht - Familienrecht - Erbrecht - Sachenrecht ZGB als Gesetz, das uns alle in all unsern biografischen Phasen (ZGB 31 I: Beginn/Ende der Persön-lichkeit) betrifft, in unsern persönlichen (PersR), beziehungsmässigen (FamR) und wirtschaftlichen (ErbR, SaR) Belangen. Ua ein zentraler Punkt ist die persönliche Autonomie. Inhaltsverzeichnis § 4 Begriffliche Grundlagen 24 I. Rechtsbegriffe im allgemeinen 24 1. Die Funktion von Rechtsbegriffen 24 2. Rechtsbegriffe als vorgegebene Grössen oder als freigeschaffene Definitionsprodukte 25 3. Die wissenschaftliche Aporie des Arbeitens mit Begriffen 26 II. Der Abstraktionsbegriff «subjektives Recht» 27 1. Funktion des Begriffs 27 2. Begriffsbestimmungen 27 3. Der.

Das Zivilgesetzbuch abgekürzt ZGB inkl.Obligationenrecht (OR) enthält das Schweizer Privatrecht .Zu beachten sind (neben Gewohnheits- und auch die einschlägigen Sondergesetze Verordnungen des Bundes sowie kantonale Erlasse. Inhaltsverzeichnis . Einleitung (Art. 1-10) ; Erster Teil: Das Personenrecht (Art. 11-89) . Erster Titel: Die natürlichen Persone Inhaltsverzeichnis. Update-Service. ZGB/OR (Gauch/Stöckli, Hrsg.) Arbeitsvertrag; Der Verwaltungsrat; Öffentliches Recht; Zivilprozessrecht; Berufliche Vorsorge in Text und Tafeln; LP/CPC; PrintPlu§ Zeitschriften; Aktionärbindungsverträge (ABV) Kommentierte Musterklagen; Fälle zum Obligationenrech Inhaltsverzeichnis ZGB Sachenrecht 161 Baurecht, Quellenrecht, andere Dienstbarkeiten, Grundlasten 163 Thomas Ender Grundpfandrecht Art. 793-883 ZGB 187 David Dürr OR Allgemeiner Teil 207 Auslegung, Ergänzung und Anpassung schuldrechtlicher Verträge . . 209 Peter Gauch Die Vertretung des Gemeinwesens im Privatrecht 245 Rolf Watter Von der Entstehung durch unerlaubte Handlung zur Entstehung. Inhaltsverzeichnis HANS-LUKAS KIESER, ASTRID MEIER, WERNER STOFFEL Türkische Rechtsrevolution, eine Geschichte transkultureller Interaktion (Einleitung) 9 I. Die Rechtsrevolution von 1926 GOTTFRIED PLAGEMANN Die Einführung des ZGB im Jahre 1926: Das neue ZGB als Bedingung eines säkularen und souveränen Nationalstaates 21 OSMAN B. GÜRZUMA

ZGB Art. 934 b. Bei abhanden gekommenen Sache

ZGB 675 Grundlage für die Durchbrechung des Akzessionsprinzips; ZGB 779 Basis für die Errichtung einer übertragbaren Personaldienstbarkeit und als Grundlage für ein selbständiges und dauerndes Recht; Keine Möglichkeit zur Sicherung des Baurechtszinses; Baurecht gemäss ZGB (Revision 1965) vom 01.07.1965 - 31.12.2011. Revisionspunkt Inhaltsverzeichnis; Begriffe; Gesetzliche Grundlagen; Die revidierten Empfehlungen der GAFI (FATF) und das schweizer Bundesgesetz zu deren Umsetzung. GAFI/FATF; Umsetzungsprozess Schweiz; Betrachtung der geänderten Bundesgesetze. Neuerungen Zivilgesetzbuch (ZGB) Neuerungen Obligationenrecht (OR) Übergangsbestimmungen zu den Änderungen des ZGB und O Grundeigentümerhaftung (ZGB 679) Haftung des Familienhauptes (ZGB 333) Haftung urteilsunfähiger Personen (OR 54) Staatshaftung; Produktehaftung; Weitere Haftungstatbestände (Spezialgesetze) Haftung des Motorfahrzeughalters; Haftung des Luftfahrzeughalters; Haftung für den Betrieb von Eisenbahnen; Haftung für den Betrieb elektrischer Anlage Richterliche Dienstbarkeitsablösung. Der Dienstbarkeitsbelastete kann die Löschung der Dienstbarkeit verlangen, sofern sie für das berechtigte Grundstück alles Interesse verloren hat [vgl. ZGB 736 Abs. 1]. Wenn ein Interesse des Berechtigten noch vorhanden ist, aber im Vergleich zu Belastung von unverhältnismässig geringer Bedeutung, so kann die.

ZGB/OR Kaufmännische Ausgabe AUTOR Ernst Schneiter ISBN 978-3-280-07188-5 DETAILS Broschur 14.8 x 21.0 cm 886 Seiten 18. Auflage 30. Januar 2021. INHALTSVERZEICHNIS; COVER REPROFÄHIG; PREIS CHF 39.90 EUR 39.90 BESTELLE ZGB 824 ff. Schuldbrief ZGB 842 ff. Wertpapierrecht OR 965 ff. EntG 94 - EntG 101; SchKG 151 ff. BG über die Entschuldung landwirtschaftlicher Heimwesen (LEG) BG über die Verpfändung und Zwangsliquidation von Eisenbahn- und Schifffahrtsunternehmungen; Kantonales Recht. Vorbehalte ZGB 836 (besondere Pfandrechte öffentlichen Rechts

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Inhaltsverzeichnis; Begriff; Rechtliche Grundlagen; Abgrenzungen. Unterstützungspflichten allgemein; Familienrechtliche Unterstützungspflichten; Behördliche Unterstützungspflicht; Unterstützungspflichtige Verwandte; Anspruch auf Verwandtenunterstützung. Verwandtschaftsverhältnis; Notlage; Erstausbildungsabschluss, volljährig und unverheirate Art. 646 ZGB. C. Gemeinschaftliches Eigentum. I. Miteigentum. 1. Verhältnis der Miteigentümer. 1 Haben mehrere Personen eine Sache nach Bruchteilen und ohne äusserliche Abteilung in ihrem Eigentum, so sind sie Miteigentümer. 2 Ist es nicht anders festgestellt, so sind sie Miteigentümer zu gleichen Teilen Inhaltsverzeichnis; Begriffe; Gesetzliche Grundlagen; Die revidierten Empfehlungen der GAFI (FATF) und das schweizer Bundesgesetz zu deren Umsetzung. GAFI/FATF; Umsetzungsprozess Schweiz; Betrachtung der geänderten Bundesgesetze. Neuerungen Zivilgesetzbuch (ZGB) Neuerungen Obligationenrecht (OR) Übergangsbestimmungen zu den Änderungen des. Inhaltsverzeichnis; Checkliste: Wohnsitz; Termin vereinbaren; Kontakt; Durchsuchen: Startseite. Gesetzliche Grundlagen. Gesetzliche Grundlagen . Art. 23 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB; SR 210) Art. 20 Abs. 1 lit. a des Bundesgesetz über das internationale Privatrecht (IPRG; SR 291) Verordnung vom 24.05.1978 über die politischen Rechte (VPR; SR 161.11) Art. 23 ZGB. 2. Wohnsitz.

ZGB Art. 722 3. Eigentumserwerb, Herausgab

Inhaltsverzeichnis 2.2. Form der Verträge 50 Grundsatz: Formfreiheit 50 2.2.2. Gesetzlich vorgeschriebene Formen 50 a) Einfache Schriftlichkeit (Art. 13-15 0R) 50 b) Qualifizierte Schriftlichkeit 52 c) Beurkundung 52 d) Eintrag in ein öffentliches Register 54 2.2.3. Rechtsfolge des Formmangels 54 2.2.4. Die Beglaubigung 55 2.3. Die. Die Begriffe Erbschaft und Vermögen kommen in den Art. 457640 ZGB sehr - häufig vor. (4) Abs. 2 von Art. 560 ZGB erwähnt auch die Schulden des Erblassers. Damit ist klargestellt, dass nicht nur Aktiven (Rechte), sondern auch Passiven b- zu den O jekten des Erbrechts im Sinne von Art. 560 ZGB gehören (je nach Definition umfass

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Miteigentums-Vorkaufsrecht [vgl. ZGB 682] Baurechts-Vorkaufsrecht [vgl. ZGB 682] Gesetzliches Vorkaufsrecht im landwirtschaftlichen Bodenrecht [ZGB 682, BGBB 42, BGBB 47, BGBB 49; OR 218] 2. Aus Rechtsgeschäft unter Lebenden. Vorkaufsrechtsvertrag. Vorkaufsrechtsklausel zB in Aktionärbindungsvertrag Die Kosten des Unterhalts von Grenzvorrichtungen tragen die Grundeigentümer im Verhältnis ihres Interesses an der Vorrichtung (ZGB 698). Dient somit eine Grenzvorrichtung wie eine Mauer beiden Grundstücken, tragen die Eigentümer der jeweiligen Grundstücke die Kosten des Unterhalts gemeinsam, es sei denn, sie haben etwas anderes verabredet

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Das Schweizerische Zivilgesetzbuch - kurz ZGB - regelt alle rechtlichen Fragen im privaten Bereich: Personen-, Familien-, Erb- und Sachenrecht. Es ist damit ein zentrales Gesetzeswerk und relevant für jedermann. Im «ZGB für den Alltag» finden sich Nichtjuristen bestens zurecht, da der vollständige Gesetzestext mit erläuternden Kommentaren und Beispielen aus dem Alltag ergänzt ist. Zudem wird auf alle relevanten Gerichtsurteile verwiesen Inhaltsverzeichnis; Begriffe; Grundlagen; History; Rechtsnatur, Ziele und Motive; Verbreitung; Formfreie Begründung; Konkubinatsvertrag; Keine Registrierung; Voraussetzungen des Konkubinats; Stabiles Konkubinat für Anerkennung; Kein sozialer + juristischer Schutz. Ursache des fehlenden Schutzes; Selbstregulierung; Gleichgeschlechtliche Paare; Unterschiede zur Verlobun

Art. 260b ZGB. 2. Klagegrund. 1 Der Kläger hat zu beweisen, dass der Anerkennende nicht der Vater des Kindes ist. 2 Mutter und Kind haben diesen Beweis jedoch nur zu erbringen, wenn der Anerkennende glaubhaft macht, dass er der Mutter um die Zeit der Empfängnis beigewohnt habe. Art. 260c ZGB. 3. Klagefris Inhaltsverzeichnis; Begriff: Das Wohnrecht; Grundlagen; Abgrenzungen; Unterschiede des Wohnrechts zur Nutzniessung; Rechtsnatur; Ziele; Motive; Verbreitung; Gegenstand; Umfang des Wohnrechts; Begründung des Wohnrechts. Entstehung; Rechtsgrundausweis; Grundbuchlicher Vollzug; Bewertung; Bewertungsmodell (Entgeltliche) Einräumung; Unentgeltliche Ausübung / Wohnberechtige Perso Inhaltsverzeichnis; Checkliste; Termin vereinbaren; Kontakt; Durchsuchen: Startseite. Finanzieller Ausgleich. Finanzieller Ausgleich. Übersicht. Ein finanzieller Ausgleich kann erfolgen durch: Schadenersatz; Genugtuung; Gewinnherausgabe; Schadenersatz. Neben den dargestellten Abwehrklagen kann der Betroffene auch einen finanziellen Ausgleich verlangen (ZGB 28a Abs. 3 i V. m. OR 41 ff.). Hat. wenn es unter der elterlichen Sorge nur eines Elternteils steht, dessen Ledignamen (ZGB 270a Abs. 1) wenn es unter gemeinschaftlicher elterlicher Sorge steht, den von den Eltern bestimmten Ledignamen eines Elternteils Für das Adoptivkind gilt dieselbe Regel wie für leibliche Kinder verheirateter oder unverheirateter Paare (ZGB 267 Abs. 2. Inhaltsverzeichnis 2/187 Inhaltsverzeichnis (Art. 865 ZGB).. 158 5.8.2 Neuausstellung von Papier-Schuldbriefen.. 159. Handbuch für den Verkehr mit den Grundbuchämtern und die Grundbuchführung Inhaltsverzeichnis 5/187 5.8.3 Löschung des kraftlos erklärten Schuldbriefes bzw. Pfandrechtes (vgl. auch.

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Inhaltsverzeichnis; Begriff; Gesetzliche Grundlage; Abgrenzung; Mögliche Personen als eingesetzte Erben: Übersicht. Natürliche Person; Juristische Person; Personenmehrheit ohne Rechtspersönlichkeit; Gemeinwesen; Erbeinsetzungs-Mittel; Rechtsstellung des eingesetzten Erben; Erbeinsetzungs-Arten; Zuweisung des ganzen Nachlasses; Zuweisung einer Nachlass-Quot a.Mg. (BK-BUCHER, N 16 zu ZGB 23): Der physische Aufenthalt ist nur für die Begründung, nicht aber für den Beibehalt des Wohnsitzes notwendig, bleibt doch der bisherige Wohnsitz fortbestehen, auch wenn die betreffende Person gar nicht mehr vor Ort aufhält (vgl. ZGB 24 Abs. 1) Kriterien? Dauer des Aufenthalts alleine ist kein Kriteriu

Gesetzliche Grundlagen ZGB 884 ZGB 886 - ZGB 89 Haftungssubstrat für die Pfandforderung bildet Allfällige Zugehör (ZGB 644 Abs.1 i.V.m. ZGB 892 Abs. 1) > www.zugehör.ch Natürliche und. Natürliche Früchte (ZGB 643 Abs. 3) Pflanzen (ZGB 667 Abs. 2) Verarbeitetes Material (ZGB 671 - 673) Bestandteileigenschaft des eingebauten Materials (ZGB 671 Abs. 1) Trennungs-, Herausgabe- und Wegschaffungsansprüche (ZGB 671 Abs. 2 und 3) Ersatzansprüche des Materialeigentümers ; Anspruch auf Zuweisung des Grundeigentum Inhaltsverzeichnis; Begriff; Gesetzliche Grundlagen; Abgrenzungen; Rechtsnatur; Ziele; Motive; Funktion; Schranken; Verbreitung; Güterstände des Schweizer Eherechts. Errungenschaftsbeteiligung; Gütergemeinschaft; Gütertrennung; Exkurs: Altrechtliche Güterstände; Ordentlicher Güterstand; Ausserordentlicher Güterstand; Güterstands-Auflösungsgründ

» ZGB 471 iVm ZGB 462 bzw. iVm ZGB 457 - ZGB 460. Anrechnung im Einzelnen. Der Erbvorbezugswert wird von Gesetzes wegen (ZGB 626 Abs. 1) zum Nachlass gezählt. Der um den Erbvorbezugswert ergänzte Nachlass ist anschliessend nach Erbteilen bzw. Pflichtteilen auf die Erben aufzuteilen Inhaltsverzeichnis. Einleitung: Scheidung / Trennung; Inhaltsverzeichnis; Rechtsnatur der Scheidung; Übersicht: Scheidung; Eheliches Zusammenleben; Trennung (Auszug eines Ehegatten) Faktische Trennung ; Eheschutz. Voraussetzungen; Arten von Eheschutz-Massnahmen; Dauer; Zuständigkeit; Verfahren und Urteil; Rechtsmittel gegen Eheschutz-Entscheid; Abänderung von Eheschutz-Massnahmen; Erbrecht.

vilgesetzbuches (ZGB)1 kann zu einer Einschränkung der Handlungsfähigkeit der betroffenen Person führen. Dasselbe gilt für einen Vorsorgeauftrag, wenn die Voraussetzungen für seine Wirksamkeit und damit die Urteilsunfähigkeit der auftraggebenden Person eingetreten sind (Art. 363 ZGB). Wer nur beschränkt oder gar nicht handlungsfähig ist, kann nicht oder nu zgb 560). Für die Schulden des Erblassers sind die Erben den Gläubigern auch nach der Teilung solidarisch und mit ihrem ganzen Vermögen haftbar, solange die Gläubiger in eine Teilung oder Uebernahme der Schulden nicht ausdrücklich oder stillschweigend eingewilligt haben ( ZGB 639 Abs. 1 ) Art. 304 Abs. 2 ZPO, Art. 298d Abs. 3 ZGB 16 - 17 - 18 Rechtsmittel Rechtsmittel gegen einen im Dispositiv eröffneten Entscheid (m. Bem.) Art. 239 Abs. 2 ZPO, Art. 311 Abs. 1 ZPO Mietrechtliches Schlichtungsverfahren, nicht leicht wieder- gutzumachender Nachteil bei Abschreibung des Verfahrens zufolge Säumnis Art. 206 Abs. 1 ZPO, Art. 319 lit. b Ziff. 2 ZPO Anhörung eines Kindes. Inhaltsverzeichnis; Checklisten und Download; Termin vereinbaren; Kontakt; Durchsuchen: Startseite. Ungültigkeitsklage. Ungültigkeitsklage. Gesetzliche Grundlage » ZGB 519-521: Die Ungültigkeit und Herabsetzung der Verfügungen. Voraussetzungen. Eine Verfügung von Todes wegen wird in folgenden Fällen auf Klage hin für ungültig erklärt: Verfügungsunfähigkeit; Willensmangel. Irrtum.

Die Ehe Spanien ElBib Verlag für Standesamtswese

Fallbearbeitung im Privatrecht (ZGB) Im Laufe des Herbstsemesters 2020 finden Sie detaillierte Informationen zur Einschreibung und zum Ablauf der Fallbearbeitungen im Privatrecht (ZGB) im FS 2021 auf der Website des Lehrstuhls Büchler ( Anmeldestart 16.11.2020 um 10 Uhr ; beschränkte Platzzahl) Einleitung: Zugehör / Mobiliar / Inventar. 1 Nutzung und Finanzierung von Fahrnis (bewegliche Sachen) schliessen sich aus: Das Publizitätsprinzip verlangt, dass die Verpfändung von Fahrnis äusserlich durch Besitzesentzug sichtbar gemacht wird, was aber dem Pfandeigentümer sinnwidrigerweise die Nutzung verunmöglicht (ZGB 844); ohne Pfandbesitz hat der Pfandgläubiger kein Pfandrecht Inhaltsverzeichnis: Nachbarrecht : Das Kapprecht nach Art. 687 ZGB * Rafael Steger : Der Nachbar kann überragende Äste und eindringende Wurzeln, die sein Eigentum schädigen und auf seine Beschwerde hin nicht binnen angemessener Frist beseitigt werden, kappen und für sich behalten. Um das Kapprecht ausüben zu dürfen, bedarf es einer Schädigung durch die überragenden Äste oder durch. Art. 934 ZGB b. Bei abhanden gekommenen Sachen 1 Der Besitzer, dem eine bewegliche Sache gestohlen wird oder verloren geht oder sonst wider seinen Willen abhanden kommt, kann sie während fünf Jahren jedem Empfänger abfordern. Vorbehalten bleibt Artikel 722.1 1bis Das Rückforderungsrecht für Kulturgüter im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 des Kulturgütertransfergesetzes vom 20. Juni 20032.

[ZGB] [Amtliches Inhaltsverzeichnis] - beck-onlin

Ist das Kindeswohl gefährdet und kommen die Eltern ihrer Aufgabe nicht nach und schaffen durch freiwillige Kindesschutzmassnahmen keine Abhilfe, ergreift die Kindesschutzbehörde bei Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung geeignete Massnahmen (Grundsatz der Subsidiarität, Art. 307 Abs. 1 ZGB (öffnet in einem neuen Fenster)).Zuständig für die Anordnung von Kindesschutzmassnahmen sind die. Das Gemeinschaftspfandrecht (Art. 712i ZGB) und das Retentions-recht (Art. 712k ZGB) als Sicherungsinstrumente der Stockwerkeigen-tümergemeinschaft: Mythos oder Realität? Verfasserin: Leslie Beck leslie.beck@bluewin.ch Eingereicht bei: Prof. Dr. Amédéo Wermelinger, Rechtsanwalt Kanzlei am Bahnhof, Bahnhof Baldegg, 6283 Baldegg Abgabedatum: 18. August 2014. II Inhaltsverzeichnis.

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